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Was ist meine Philosophie / Lehrmethode?

 

Für mich ist Kommunikation der wichtigste Aspekt einer Sprache, deswegen basiert mein Sprachtraining vorallem auf Konversation, sowie auf der gezielten Erweiterung des Wortschatzes.

Meine Lehrmethode basiert auf verschiedenen Ansätzen, aber vorallem auf dem lexical approach (das Vokabular und dessen authentische Anwendung stehen im Mittelpunkt), sowie dem communicative language teaching (CLT).

Ich nutze in meinem Unterricht eine Vielfalt an Materialien zum Beispiel:

  • Rollenspiele
  • conversation questions zu verschiedenen Themen
  • Bilder / flashcards
  • problem-solving tasks
  • Texte wie z.B. englische Zeitungsartikel / Kurzgeschichten / Flyer / (Reise-) Broschüren etc.
  • authentische Hörbeispiele / Videos
  • mündliche Übungen zum Einüben von grammatikalischen Strukturen

Kurzgesagt alles, was die mündliche Produktion der Sprache fördert und Sie ihren Zielen näherbringt. Mir ist wichtig, die Unterrichtszeit vorallem für konversationsbasierte Übungen zu nutzen. Natürlich geht es nicht ganz ohne schriftliche Übungen. Deswegen sollte die Bereitschaft da sein, zwischen den Sprachtrainings auch mal die eine oder andere Aufgabe zu lösen.

Gerne gebe ich Ihnen auch Tipps wie Sie Ihre Sprachkenntnisse auch ausserhalb meines Unterrichts verbessern können!

 

Noch ein Schlussgedanke:

Warum es mir wichtig ist, Englisch als Unterrichtssprache auch schon im Anfängerunterricht zu nutzen:

Mein Ziel ist, dass man möglichst schnell davon wegkommt, zwischen der Muttersprache (L1) und der Zielsprache Englisch (L2) hin und her zu übersetzen.

Denn wenn man dauernd im Kopf übersetzt was einem der Gesprächspartner gerade sagte – und dann die Antwort darauf auch erst mal innerlich auf Deutsch formuliert, bevor man sie wieder auf Englisch übersetzt – wird nie ein flüssiges, natürlich klingendes Gespräch dabei herauskommen.

Auch läuft man dann schnell Gefahr, sich auf ein bestimmtes Wort zu versteifen, das man jetzt grade so auf Deutsch im Kopf hat. Wenn das passiert, bricht die Kommunikation meist jäh ab, denn man konnte ja nicht genau das sagen was man jetzt auf Deutsch im Kopf hatte. Das ist zeitraubend, frustrierend und nagt am Selbstvertrauen!

Wenn Sie jedoch stattdessen probieren sich mit dem Vokabular auszudrücken, das Ihnen momentan zur Verfügung steht, werden Sie viel weiter kommen. Umschreiben Sie, was Sie gerne sagen möchten! (Nichts anderes macht man ja schliesslich auch in seiner Muttersprache, wenn einem mal ein Wort fehlt)
Auf diese Weise kann Ihnen nämlich Ihr Gesprächspartner dann auch helfen, das richtige Wort, die richtige Ausdrucksweise zu finden: “Oh, do you mean…?”
Wohingegen der Gesprächspartner mit dem ihm fremden deutschen Wort dass Sie gerade versuchen zu übersetzen, wohl eher nichts anfangen kann…

 

Kontaktieren Sie mich noch heute für einen kostenlosen Beratungstermin:
 

Nicole Heusser

Telefon: 07156 958137

Email: info@discoverenglish.de

Ich freue mich auf Sie!

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Kontakt:


Nicole Heusser
info@discoverenglish.de
Tel: 07156958137

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